Zuerst war kein Winter in Sicht, aber dann.... Schnee und Frost bis zum Abwinken... Toll!

Der Nachteil der weißen Pracht: Unsere Pfoten vereisten... Frauchen machte sich zum wiederholten Male auf die Suche nach passenden Schneeschuhen für uns. ...denn die bunten Kindersöckchen sahen zwar lustig aus, aber auf Dauer waren die nicht der Brüller. Ab diesem Winter testeten wir nun maßangefertigte Hundeschuhe, die normalerweise Huskypfoten schützten.  Nach umfangreichen Tests hier nun das Ergebnis: komfortabler Tragecomfort dank gut schließendem Klettverschluß, die Schuhe verrutschen nicht und halten fest an der Pfote, wer nicht auf schwarz steht, bekommt die Schuhe in modernen Farbvarianten. Fazit, die Schuhe erfüllen ihren Zweck indem sie das Eis von unseren Pfoten fern halten, also empfehlen wir diese “Eisfreihalter” weiter an die Hundewelt!

Was war denn da los...?

Cheeeese...  =O)

... nach links rollen *uff* ...

... und nach rechts damit ...

Wir haben fertig!

Isch krisch disch ...

Piccolo schien schon ziemlich bekloppt .... Dachte er doch allen Ernstes mit dieser Nummer könne er mir imprägnieren...! Tief-
schneemäusefangen im Winter... *ts ts ts*

Yeah, und dann nahte ein ganz besonderer Termin. Unser “Burzeltagswohlfühlknuddeldate”! Eine volle Stunde entspannendes, angenehmes, super mega spitzen Massagefeeling bei unserer Lieblings-
hundeknuddlerin Chris! DANKE dafür!!!

Frostiges Foddoshooting im Garten.

...weiß auf fauve (braun)

... weiß auf noire (schwarz)

Schneeimpressionen

... und dann nahte nach langer Eiszeit der Frühling. Endlich Sonnenstrahlen genießen, und den lästigen, dicken, viel zu warmen Hundepelz loswerden ...

Hundebänking =O) ...

Jetzt hatte ich keine Lust mehr!

*freu* ...und dann kam Katja ( eine unserer Lieblingsschmusemen-
schen) zu Besuch. Extra aus Amerika angereist, und mit tollen Hunde- geschenken ausgestattet. Wir teilten sogar unseren Hundetransporter mit ihr! War das eine schöne Zeit... *schmelz dahin*

Während wir hier eine wohlverdiente Pause einlegten ... Wir waren nämlich mit unserem Hundekumpel Timo (seines Zeichens ein französischer Jagdhund) nebst Frauchen im Kurpark Bad-Nauheim für ein gemeinsames Gassi verabredet ....

... war unser Frauchen erneut schwer kreativ. Endlich sollte auch unser Garten eine eigene, ganz besondere Vogellvilla bekommen, nach-
dem die vorherigen Exemplare allesamt ver-
schenkt wurden. Also mal Butter bei die Fische...  Ziemlich buntisch geworden dieses Vogelwohnzimmer! “Spötter” , ja die gibt es wirklich, haben Wetten abgeschlossen, wann sich der erste Papagei Richtung Hoch-Weisel verirrt, und in die Villa “bunt” einzieht... ;O)

...und und und... Herrchen schickte unser Frauchen für ein Wochenende zu einem Holzbearbeitungsprofi. Sie sollte dort vom Fachmann jede Menge hilfreichen Input bekommen, damit wir Nutznießer von Unmengen selbstgebauter Hunde-
spielies werden konnten. Es funktionierte, denn sie kam vollgestopft mit zahlreichen Ideen, und hyperkreativ nach Hause. Den Blumenhocker, den ihr auf der linken Seite bewundern könnt, den hat sie ge-
baut, so mit allem Pi Pa Po! Kann sich doch sehen lassen...

... und dann? ...

“Yiephie”... Urlauuuhhhbbbbb...

buddeln...

Seiteneingang formen...

Ausschau halten...

noch mehr fliegende Ohren...

schaufeln...

kleine Mängel beheben...

Möwen hüten und verscheuchen...

Nickerchen am Strand...

unsere Bunkerüberreste

bei Seite schieben...

fettisch...

Füße abkühlen...

posen für Foddo...

unser privater Strandzugang

Feintuning vornehmen...

bewundern lassen...

Extremohrenbaumeling...

müde bin ich Känguru!

unsere Wellen

unser Hausboot

unsere Felsenküste

unser Strand

unser “zweites” Haus

Apropos Haus...  Hier könnte glatt der Verdacht aufkommen, dass bei uns der Wohlstand ausgebrochen wäre. ...wegen dem “zweiten Haus! Dem war nicht so. Im ersten Haus, welches offiziell gebucht war, angekommen, bemerkte Frauchen, dass wir dort nicht die ein-
zigsten Urlaubsgäste waren. Mit Unmengen von Zecken und Flöhen sollten wir das Domizil teilen! Diese Plagegeister, ausgehungert wie sie wohl waren, nisteten sich sofort in unser wohlgepflegtes Fell ein, und begannen uns zu piesacken. Unter diesen widrigen Umständen stellte sich selbstverständlich null Urlaubsfeeling bei uns ein! Da von Samstag Nachmittag bis Montag Morgen niemand bei der Haus-
vermietung erreichbar war, mussten wir in den lebenden 4 Wänden ausharren. Völlig genervt, unsere sieben Sachen wieder zusammen-
gesucht und im Auto verstaut, standen wir um Punkt 9 Uhr am Montag auf der Matte der Vermietung. Der nette Versuch, uns unter-
zujubeln, wir hätten das Ungeziefer dort eingeschleust, prallte ab. Im zweiten Anlauf stellte man sich etwas dümmlich, und fragte uns im gebrochenen deutsch-dänisch, was denn Flöhe für possierliche Tierchen wären... Das war dann der Moment, wo die Hutschnur... Ihr wißt schon! ;O)  Im Anschluss dieser Schnurnummer, tauchte urplötzlich ein freies Haus aus dem Nichts auf, welches uns zur Ver-
fügung gestellt wurde. Die Lage war nicht ganz optimal, aber man versicherte uns, das wir die einzigsten Bewohner seien! Das Problem einer Zecken- und Flohfreien Unterkunft war nun “hoffentlich” gelöst!  Jedoch Problem Nummer zwei, die tierischen Plagegeister, die wir nicht unbedingt an unserem Umzug teilhaben lassen wollten, war noch nicht gelöst. Tierarzt finden, Tierarzt anrufen, Tierarzt Pro-
blem beschreiben, denn Shana Allergiker, mit Tierarzt Termin vereinbaren, Tierarzt aufsuchen! Nach gefühlten 2 Stunden Fahrt, end-
lich angekommen, bekamen wir ein Mittel, welches die Plagegeister die uns ärgerten, abmurkste. Für den Notfall noch eine Telefon-
nummer notiert, falls wegen Shanas Allergie doch eine Unverträglichkeit mit Komplikationen auftreten sollte. Da die Medikamente eine gewisse Zeit benötigten, um die Flöhe und Zecken ins Jenseits zu befördern, drückten wir uns den restlichen Tag am Strand herum. Totmüde, völlig platt und tierisch genervt, vor allem kurz vor dem Hungertod stehend, fielen wir spät am Abend in unsere neue Unter-
kunft ein. Auf den ersten Blick ein gemütliches, sauberes, Ungezieferfreies Domizil, aber der nächste Morgen brachte eine riesengroße Überraschung ans Tageslicht...  

Chantall, zu Beginn extrem scheu und zurückhaltend, legte, dank Piccolos mega charmanter “Ich wickel dich um den Finger Tech-
nik” alle Ängste  beiseite...

12 menschliche Flöhe
Kein Schreibfehler! 12 in Worten zwölf Kinder im Alter von 4 bis 15 Jahren, machten im Haus nebenan Ferien. Zuerst kam mir der Gedanke, ob die Eltern denn noch andere Hobbies hätten... Es stellte sich heraus, das drei Familien aus SOS - Kinderdörfern dort gemeinsam ihre Ferien ver-
brachten. Mitten in der Nacht, ca. gegen 6 Uhr in der Früh, hüpften gefühlte 20 von den Knirpsen auf einem Riesentrampolin herum. Diese durch-
aus gewöhnungsbedürftige Geräuschkulisse be-
stand aus quietschen (selbstverständlich in den höchsten Tönen), lachen, schreien (das Dezibel-
messgerät schlug in den roten Bereich aus...), weinen, singen (extrem schief!), und beförderte mich jeden Morgen ziemlich unsanft aus meinem erholsamen Tiefschlaf ins Diesseits! All meine Hoffnungen, dass dieses Trampolin unter den Flohmassen zusammenbrechen würde, erfüllten sich leider nicht. So arrangierten wir uns, und schlossen Freundschaft mit den 12 neugierigsten, durchaus liebenswertesten, menschlichen Flöhen, die Gott sei Dank keinen heftigen, nervenden Juckreiz auslösten...

Dennis, der älteste der Gruppe, konnte nicht genug vom Fotoshooting bekommen. Stolz präsentierte er “seine” Hunde! Jeden Morgen ( zwischen 6 & 7 Uhr!) eher 6 als 7! war er der erste, der zum Extremfrüh-
knuddeln, auf der Matte stand!

Der “Kleinste” Hosenmatz im Bunde entpuppte sich als der wahre Held! Gerade mal einen Kopf größer als die Hunde, traute er sich sogar an die Apportierarbeit mit dem Futterbeutel heran. Er hatte solch einen unerwar-
teten Bums im rechten Arm, das der Beutel eine recht lange Flugbahn zu-
rück legte. Als Shana ihn souverän in seine winzige Hand apportierte, war der kleine Mann sichtlich begeistert, fühlte sich stolz wie Bolle! Allerdings bedurfte es einige Trainingseinheiten, bis Jan seinen Ekel gegenüber der Hundesabber, welche zwangsläufig mit im Spiel war, abgelegt hatte.

Paul entpuppte sich, trotz seines Alters, als tüchtiger Geschäftsmann. Aus den Tiefen seiner Hosentasche kramte er, neben eini-
gen undefinierbaren Utensilien, einen Euro hervor. Er legte ihn in seine ausgestreckte Hand, und fragte mich, ob das genug Geld wäre, damit er mir Shana, in die er sich un-
sterblich verliebt hatte, abkaufen könnte...

... noch mehr dänische Urlaubsimpressionen

... und tschüß bis hoffentlich nächstes Jahr!

“Untermieter” Spuki machte sich Piccolo & Shana zu Feinden, da er den Hundeparcours zweckentfremdete, und ihn als superbequeme, sonnen-
durchflutete Schlafgelegenheit für sein Mittagsnickerchen missbrauchte.

 Lustige, bunte Wasserarbeit war angesagt, damit die Muckis und der ganze Krimskrams schön geschmeidig bleiben...

Nachdem Herrchen & Frauchen mir voller Geduld einen Intensiv-
schnellkurs in Sachen Wasserapportierarbeit vermittelt hatten, gelang der Job, auch einer Vollblondine, fast bis zur Perfektion!

A- als auch B-Note in elegantester Inszenierung!

... und dann war da noch die überaus kräftezehrende, dennoch unterhaltsame,  “Mach ma Sauerstoff ins Wasser”  Fontänenarbeit...

... wusstet ihr schon? ... daß die kulinarisch extrem wertvollen Fleischbrocken im Wasser wachsen? Auf jeden Fall hatte ich Unmengen dieses deliziös mundenden Naschwerks hier im Bachlauf mit meinem zuverlässigen siebten Sinn ausfindig machen können. Die korrekte Location werde ich selbstverständlich hier nicht offenbaren.

Herr Kneipp wäre außer sich vor Freude, wenn er meine akkurate Beinarbeit bei seinen Anwendungen, sehen könnte...

Jetzt mach dich ma logga..

“SO” geht das mit dem Kuscheln doch wesentlich behaglicher.

Ich schaue freilich auch nicht fort-
während von oben herunter...

Genug Wasser! Könnten wir bitte wieder festen Boden unter unsere Pfoten bekommen?

Nach der umfangreichen, feucht-fröhlichen Wasserschlacht gemeinsames Trockentraining, damit die Lockenpracht wieder makellos am Körper sitzt.

Der Tütenzipfeltrick!
DAS müsst ihr unbedingt gelesen haben!!!

3x dürft ihr raten, welch opulente Leckerei uns hier den Gaumen schmeichelte.

Ein zufällig entdeckter kleiner See während eines Eifelausfluges.

Schattenspiele

intensives

gewaltig

Bei mir projektierte sich kaum Schatten, da ich schlank wie eine Gazelle...   =O)

“in sich hinein hören”

“Sofaanlehnungsbedürftig”

behaglich

Extremes Chillen

“gut behütet”

enorm

“eingepackt damit´s nicht kalt wird”

“Zungen- und Ohrenmuskeltiefenentspannt”

hochgradig

“Wärmegedämmt”

luxuriös

“über Kopf Wärmeaustausch”

Briardgesang bringt einen Betrieb fast zum Erliegen...

Alldieweil wir die Nordsee bereits reichlich durchleuchtet hatten, inspizierten wir per Kurztripp die Ostsee.

Unsere rote Familienkutsche, besser bekannt als “Hundetransportmobil”, wurde rein äußerlich mit einem funkelnagelneuen “Anstrich” versehen.

Bommelalarm die 1.

Bommerlalarm die 2.

Der ultimative Rasierschaumtest... funktionierte auch beim Damenbart!

Gefährliche Frostschäden hatten bei uns überhaupt keine Chance, denn wir isolierten unsere Revue-
körper mit trendigen, molligen Wintermänteln.

Überfällig aber immerhin lieferte Frau Holle mehrfach geballte Ladungen Schnee *froi*

Spuki durchspielte jede Menge Experimente, infolgedessen seine Bewerbung bei Stiftung Warentest in der Abteilung “Sofabeauftragter” in Sachen Qualität positiv ausfallen würde.

Pfote weg von meinem Quark!

Welch eine Gaumenfreude

Mir mundet es vorzüglich...

...bis fast hinter die Ohren!

Dann endlich wieder... Weihnachten!  Höchste Spannung, extremer Nervenkitzel in Lauerstellung stehend, kaum auszuhalten ...

Die Katze aus dem Sack lassen...

Behutsame Annäherung

Freundschaft mit Rosalinde fundieren

Munition vernaschen

Feddisch

Erschöpft, nichtsdestotrotz...

...Schmetterlinge im Bauch

Abermals tobte sich Frauchen im Keller mit ihren Holzbearbeitungsgerätschaften aus. Sie klöppelte uns eine ausgesprochen extravagante farbenfrohe, nichtsdcsto
weniger funktionstüchtige, Autobahn. Von Haus aus eine Männerdomäne, unge-
achtet dessen teilte ich das Spiel bereitwillig mit Shana. Unsere dicken, schwarzen Nasen sollten die bunten Kugeln, an deren Holzstäben die superschnellen Renn-
autos fixiert waren, Richtung Ziel schieben. Unterhalb der schwarz-weiß-karierten Fläche versteckten sich die Knabbereien welche, wenn alles 100% ig ordnungs-
gemäß ablaufen würde, zum Verzehr freigegeben wurden. Eine äußerst bezau-
bernde Beschäftigung, ... wenngleich eine klitzekleine Anmerkung Richtung Frau-
chen: “Möglicherweise..., unter Umständen...,  geringfügig zu filigran für unsere doch etwas voluminösen, üppigen Riechorgane...”    =O)

Noch eine nigelnagelneue Erfindung, und zugleich eine Premiere für unser Frau-
chen. Erstmalig verarbeitete sie ein ihr fremdes Material: Plexiglas. Bisher wagte sie sich nie an diesen Werkstoff. Entgegen der Befürchtung es könnte etwas daneben gehen, waren ihre Zweifel unbegründet. Es ereigneten sich keine Missgeschicke, nicht ein Röhrchen ging zu Bruch! *dickes Lob* an dieser Stelle! Einen 1 Meter langen, schweren Holzbalken bestückte sie mit zehn verschieden langen Rund-
hölzern. Diese bekamen an der Oberseite eine Mulde (für Munition) verpasst.
Über die Rundholzer wurden die Plexiglasröhren gestülpt, welche mit Holzkugeln versehen wurden, damit unsere Schnuten etwas zum Greifen hatten. Unsere Auf-
gabe bestand darin die Kugeln am Schlaffitchen zu fassen und samt Plexiglasröhren emporzuheben, um an das Leckerli ranzukommen. ... und nicht etwa die Munition  durch sutscheln oder spektakuläre Zungenakrobatik abzugreifen!   “gell Shana”!!!

...und den Piepmätzern wurden prunkvolle Futterstellen für den Winter bereit gestellt...