Januar und weit und breit kein Schnee in Sicht....... Da mussten wir uns anderweitig Beschäftigung organisieren.

Was war denn da los??

Was heckten die zwei denn schon wieder für einen Blödsinn aus!!!

Oder war das etwa eine neue Form von Ent-
spannungstherapie?

Büüüdddeeeee....
Nur noch ein paar Tricks üben....

 Howdi

Nach rechts zoppeln...

 Gib das Spielei her!  ;O)

...annere Richtung...

Onkey Donkey!  =O)

Unglaublich! Erneut eine unheimliche Begegnung mit der Karniggelwelt...

Zick-Zack, Zick-Zack

Guten Tag

Ich krieg gleich nen Drehwurm!

Spielie apportieren

Diese Tricks und noch vieles mehr lernten wir auf einem Dog-Dance Seminar mit Lynn Hesel. Premiere für Shana, denn sie durfte mitfahren und nahm so an ihrem allerersten Seminar teil. Die Aufregung war so groß, dass sie am zweiten Tag flitzig wurde. Des-
wegen musste unsere Blondine Zuhause bleiben, bevor sie all den Hundemännern den Kopf verdrehen würde....

Hey du Schlafmütze!
Aufwachen!!!
Its Actiontime!

Habe fertig!

Pfote weg! Meins!!!

Schweine im Weltall... äähhhmmm... aufm Sofa! =O)

Gaaaanz schwere Flockatijonglage

Ruhepausen...

Streifzüge...

Jetzt mach schon...

Keine Sprüche klopfen,
selber machen!

Sonnenstunden...

Ich trau mich nicht!

und hoch das Bein.

Isch hab da was ganz
niegelnagelneues.

Ein überdimensionales Oster-
ei! Eine unkaputtbare Extra-
anfertigung nur für mich!

Wo bleibt der verdiente Applaus?

Boah, bin ich neidisch...

Spät, aber zu unserer großen Freude kam der Schnee.
Schneehasen so weit der Blick reichte...   =O)

Augen nach rechts...

Augen nach links...

Hier sollen wir hinauf klettern?

Wollen wir nicht lieber umkehren?

Augen nach rechts...

Augen nach links...

Hier kommt das Vögelchen

Eine Pausengedenkminute einlegen...

Hier kommt das Vögelchen

 Frostige Schneegrimassen... ;O)

Hatschibu!

Tschuldigung =O)

Ich hatte nun überhaupt keine Lust mehr auf Fotoshooting im Schnee. Meine frisch ge-
stylte Lockenpracht war im Eimer, vollkommen ruiniert. Die Schneeklumpen zwischen meinen hoch empfindlichen Zehen begannen mich tierisch zu nerven. Außerdem war es mir bitterkalt... Ich wollte nur noch nach Hause!

Konnte ich nicht verstehen.
Mein Ei und ich hatten jede Menge Spaß im Schnee...

Dann nahte der Tag an dem unser Gartenschlauch völlig überraschend schlapp machte. Ich genoss jeden einzelnen Wasserstrahl der sich durch das Loch verirrte. Herrchen, die olle Spaßbremse, bereitete dem Geschehen ein schnelles Ende, indem er den Schlauch reparierte. So´n Mist!

Wir Mädels widmeten uns eher den angenehmeren Seiten des Lebens.

Endlich wurde das Wetter wärmer und die heiß ersehnte, diesjäh-
rige Badesaison konnte eröffnet werden. Unsere Blondine war ja immer noch nicht 100%  Wassertauglich! Also üben, üben, üben...

Mit jedem Wasserkontakt
lernte Shana die Tücken des feuchten Elementes besser kennen. Hier auf dem Foto verschätzte sie sich in ihrem Übereifer, und tauchte kom-
plett unter! Sie reagierte mit einem kräftigen Schütteln um die Frisur wieder zu richten, und setzte ihren Weg etwas vorsichtiger fort!

Unternehmen Hausbergturm!  ;O)  Dieser Aussichtsturm wurde dieses Jahr bei uns neu erbaut. Wir beschlossen eine Wanderung dorthin anzutreten. Unser Herrchen stapfte mutigerweise als erster die un-
zähligen Stufen nach oben. aber... Nach knapp der Hälfte machte er schlapp und ihm wurde schwinde-
lig. Er zog es vor den Rückzug anzutreten. Unser Frauchen schaffte zwar einige Treppenstufen mehr hinauf, dennoch verlies auch sie der Mut. Ohne die Aussichtsplattform erklommen zu haben trat sie den Abstieg an. Pah, wir Vierbeiner hätten das mit der linken Pfote geschafft, aber Hunde durften diesen Turm nicht betreten.

Meine Freundin KARLA!

...und ich hab mir schnell Piccolos Flamingo unter die Pfote gekrallt

Darf ich vorstellen:

Gabis Spielwiese   =O)

Frauchen meinte es wäre von Nöten etwas Neues zu lernen, damit sie mich besser beschäftigen und auslasten (müde machen) könnte. Sie meldete uns bei einem ZOS-Seminar an. So ein neumodischer Kram... dachte ich, aber es kam ganz anders. Eine Woche lang lernten wir (bzw. ich), ein Feuerzeug zu suchen und es passiv anzuzeigen. Allerdings machte das extrem warme Wetter mir und meinem etwas kränkelnden Herzen einen Strich durch die Rechnung. Mein Kopf war willig, aber mein Körper machte schlapp. Die anderen Seminarteilnehmer waren sehr nett, und somit konnte Shana den  Kurs mit mir teilen und mich tatkräftig unterstützen. Frauchen hatte große Bedenken ob sie das schaffen würde, denn sie reagierte auf neue Dinge sehr unsicher. Vollkommen überraschend und zur großen Freunde kitzelte Shana “Schmitz Katze” heraus, entwickelte solch einen Enthusiasmus der Frau-
chen an ihre Grenzen brachte. Mit Hilfe des Clickers legte Gabi ein überir-
disches Tempo vor, welches für jeden Zweibeiner Chancenlos schien, um annähernd mithalten zu können. ;O) Der Ausbilder schüttelte den Kopf und meinte: “Klarer Fall von Unterschätzung einer blonden Hundedame!” Auch für ihn kam Gabis blitzschneller Lernprozess völlig unerwartet, denn nach seiner Aussage benötigten Briards meist länger um etwas zu begreifen. (Nun müssen sich wohl einige Hundeexperten, dank Shanas explosionsartigem Arbeitseifer, neu orientieren. ;O) ) Nach 5 Tagen anstrengender Zosarbeit wurden wir nach Haus entlassen, um das neu erlernte dort umzusetzen. Das hieß in erster Linie unseren Nichtraucherhaushalt mit Feuerzeugen zu be-
stücken, und kreative Versteckmöglichkeiten aufzutun...

Dies hier war nun unsere “kreative Versteck-
möglichkeit! Frauchen tüftelte sofort einen ge-
heimen Bauplan aus, und begab sich für einige  Tage in den Hobbykeller. Man hörte nur die Geräuschkulisse der Werkzeuge, und ab und zu ein böses Wort, das ich hier nicht unbedingt wiederholen möchte...  =O) Das Ergebnis war sensationell: eine massive Suchbox für Shana und mich die in einer Einweihungsparty sofort  ausprobiert wurde... *suuuch Feuerzeug* ...

 Ich schnuffel lieber mit meiner Ratte!

Auf dem oberen Bild knabberten gerade Udo und Otto (ihres Zeichens waschechte Blutegel) an Piccolo. Ich machte mir seit dem ZOS-Seminar große Sorgen um Piccolos Gesundheit. Er zeigte mir deutlich das er sich nicht wohl fühlte, aber ich konnte den Grund dafür nicht finden. Ein Tierarztbesuch brachte Klarheit: Piccolos Herzfunktion verbesserte sich zum Erstaunen aller, und die Medikamente konnten halbiert werden. Eine Röntgenaufnahme seiner Wirbelsäule entlockte dem Doc folgende Aussage: “Das sieht gut aus, in etwa dem Zustand eines 5-jährigen Hundes!” Mir plumpste ein Stein vom Herzen. Letztendlich wurde eine stink-
normale, einfache Verspannung diagnostiziert, die Udo und Otto binnen 2 “Mahlzeiten” in den Griff bekamen. (Übrigens die beiden wohnen jetzt in einer Vase auf unserem Sideboard im Wohnzimmer.....   *zwinker*) Falls es bei Piccolo mal wieder klemmen sollte...

Nur noch ein Foto!..

Nö, hab keinen Bock mehr.

Jetzt halt doch noch mal still!

Geht doch!

In schwindelerregender Höhe eine Brücke überqueren...
Einen lebensgefährlichen Balanceakt einstudieren...
Einen kunterbunten Steg majestätisch beschreiten...
DAS alles machen wir mit unserer linken Pfote!   ;O)

Wenn Hundelöckchen sich Mithilfe einer kräftigen Windböe selbstständig machen und fliegen lernen...

“Bitte lächeln.”

Spuck mal kräftig in die Pfoten... Hau ruck, lass uns den kleinen Kieselstein wegschubsen!

Ich bin platt...

??? ...

Wir sind´s nur!

Kuckuck..

Nochmal Kuckuck  =O) 

Gemeinsam mit unserem  “ Chef ” unternahmen wir spannende Streif-
züge durch unsere Gemeinde. Diver-
se Kletterpartien und ein erfrischen-
des Vollbad bei frostigen Tempera-
turen, welches unschöne, erdfarbe-
ne, langanhaltende Spuren im Hun-
degesicht hinterließ, inklusive!

Diese anstrengenden Touren ließen Gabis Äugelchen zu Sehschlitzen mutieren, die sie nach inniger, sorgfältiger Überprüfung, unter Anwendung eines ausgiebigen, Komaähnlichen Tiefschlafes, wieder in ihre ursprüngliche Form zurück verwandeln konnte.

Schneeflöckchen auf Kurzbesuch.

Miss Moneypenny wurde um die Weihnachtszeit sehr krank. Die Tierklinik war, bedingt durch die Feiertage, nur Notbesetzt. Wir ver-
suchten unsere Miezekatze Zuhause so gut wie möglich zu versorgen, jedoch wollte sie weder trinken noch irgendetwas fressen. Erfolg-
los servierte ich ihr die feinsten Häppchen. Selbst die sabbernderweise daneben stehenden Mitesser, Piccolo und Shana, konnten sie nicht davon überzeugen, ein winziges Bröckchen zu essen. Mehrfach mussten wir die Tierklinik aufsuchen, dennoch verschlechterte sich ihr Zustand. Am Silvesterabend hätte sie beinahe ihr Löffelchen abgegeben... Aus diesem Grund entschieden wir uns, sie einige Tage stationär in die Klinik zu bringen. Als endlich “ unser ” Tierarzt aus dem Urlaub zurück war, schaffte er es binnen 3 Tagen, Miss Moneypenny das Fressen wieder schmackhaft zu gestalten. Da sie noch nicht 100% ig fit war beschloss ich, sie zwangseinzuquartieren. Und siehe da, sie benutzte das erste Mal in ihrem Leben ein Katzenklo. Geht doch!  =O) Jetzt hoffen wir, dass sie sich komplett erholt, damit sie wieder im Garten herum turnen kann, und wann immer sie durch die Katzenklappe hinein kommt, diese dermaßen schwung-
voll betätigt, dass ein lauter “ Rums ” ertönt.   

Advent, Advent der Bimmelmän der rennt,
wenn die Kerze Nummer 4 denn endlich brennt.

Schon vor Tagen wurde der Einsatz mehrfach erprobt,
damit man ihn bei der Premiere dann ordentlich lobt.

Hat der Bimmelmän seine Tat mit Sorgfalt vollbracht,
darf er sich an seinen Geschenken austoben bis es kracht.

Gekruschpelt wird bis das die Papierfetzen fliegen,
in spätestens 10 Minuten wird er geschafft auf dem Sofa liegen.

Keine Energie mehr um “ Gustav” zu bespaßen dänn
jetzt ist er müde unser Bimmelmän...

Hier stellt sich die Frage, welcher der beiden Weihnachtspäckchenauspacker die bessere Fähigkeit besitzt, einen intelligenten Schlachtplan auszuarbei-
ten, um in Mopsgeschwindigkeit die Überraschung zu entblättern...

Wir kriegen dich...

... du verlockendes, mega leckeres, sensationell duftendes Hackfleisch-
bällchen. Zu spät! Jetzt hast du die Chance zur Flucht verpennt, und bist auf direktem Weg im Verdau-
ungstrakt eines Hundes gelandet!

Zielorientiertes Auspacken will gelernt sein! Die Neugierde und der Übereifer lässt einen Hund ziemlich erfinderisch werden, und so manchen Trick beim Entblättern anwenden.

Piccolos neuer Kumpel,
 “ Gustav ”

... und Shanas neue rosa Liebe:
“ Miss Piggy ”