*grins*... Da fegte Piccolo ne volle Ladung Schnee auf seine Breitseite... Gott sei Dank verkrümelte ich mich gerade noch rechtzeitig, um meine Lockenpracht zu retten!

Och menno!
Spielverderber...
olle Spaßbremse...

Ejih “du” ?... Miezekatze... Mal zz (ziemlich zügig) hier aus dem Foddo verpieseln! Mit der selbst kreirten Topftanznummer finanziere ich mir schließlich mein täglich Futti! Hau endlich hier ab! Sofort!!!

Yeah Baby ooohhhh...! You make me feel like dancing... la la la... Topfdancing... Yiephie...

Diese Tanzmausnummer beherrschte ich aus dem Eff Eff.
Allerdings noch cooler mithilfe eines very hotten Schlüppers.

Extremkompostdeckelbeschmusung...

Katzenstretching!

Vorsicht Lachkrampfgefahr! Hier gibts ne unglaubliche Karniggelge-
schichte zum Nachlesen...

Intensives Vorbereiten...

...Bringholzfortbewegungstierchen...

...Apportieren “fast” in Perfektion...

Ein gemeinsames Sonnenbad genießen mit
Tante Uschi (Züchterin) und Frauchen...

Ein klitzekleines, wohlverdientes Päus-
chen an einem arbeitsintensiven Tag.

Frauchen meldete uns zu einem Obedienceseminar bei meiner Züchterin an. Am klirrend, kalten Samstag Morgen baute mein Frauchen uns ein gemütliches warmes Arbeitsquartier. Wir kuschelten uns ganz dicht aneinander, damit wir einer Eisfuß- bzw. Eispfotenbildung  vorbeugen konnten. Wir machten es uns mithilfe einer fluffigen Decke gemütlich, und lauschten der Seminarleiterin aufmerksam zu. Urplötzlich erhaschte mein Riechorgan einen mir seeehr bekannten, angenehmen Geruch. Da mir meine Augen keinerlei Rückmeldung zukommen ließen, began ich vor lauter Aufregung heftigst an zu jaulen und protestierte. Mein Frauchen konnte sich mein Verhalten überhapt nicht erklären und war etwas panisch, denn sie dachte im ersten Moment mich quälten unsagbare Schmerzen.... und was für Schmerzen! “Liebesschmerzen!!! =O)  DA! Plötzlich nahmen meine Augen Kontakt mit dem mir bekannten Objekt auf. Meine Uschi schlich sich in die Gruppe ein, und mogelte sich ein paar Plätze von uns entfernt dazu, ohne mir Hallo zu sagen. Dies hatte nun zur Folge, dass der komplette Seminarablauf für ein paar Minuten inne halten musste, damit mir genügend Zeit zur Verfügung stand, um unser gemeinsames Begrüßungsritual nachzuholen. Wohl etwas zu Temperamentvoll stürmte ich Richtung Uschi, mit dem Vorhaben ihr einen ganz sanften Knutschi aufzudrücken. ...leider passierte bei der geplanten Mission ein peinliches Missgeschick, und ich riss Uschi mit meinem ungebändigtem Temperament samt Stuhl einfach um. Das berührte uns nicht im geringsten, denn wir setzten unser inniges Begrüßungszeremoniel einfach am Boden liegend fort. Diese gekonnte, wenn auch etwas ungeplant und verpatzte Showeinlage, war ein erfolgreicher Beitrag zu dem stattfindendem Seminar.... glaube ich!  ;O) Ach ja, das Seminar war natürlich auch ganz nett... 

Ich

Extrem komplizierte Balljonglage in
unvorteilhafter Körperhaltung...

kann

Sofatestpersonal unter besonders schwierigen Bedingungen...

Diva Piccolina!

Der allerneueste Modeschrei! Brand-
heiß direkt vom Laufsteg! Nur für aus-
erwählte Modelle mit perfekter Figur tragbar! In der aller - aller hottesten Farbvariante: Schwarz in blau mit et-
was orangenem Tütü... Das Styling ge-
nial aufgepeppt mit einer farblich ab-
gestimmten Perlenkette!!!  WOW!

Was stand denn da nur drauf?

auch

was!!!

Munition aufspüren, aus dem Ver-
steck auspacken, und auffressen!

Tut der auch wirklich nix???

Ich konnte es einfach nicht lesen...

Echte Schönheit kommt tief aus dem Innersten, und bedarf keinerlei Verkleidung oder sonstigen Firlefanz.

Schlafgewohnheiten:

Im Hundehimmelbett...

Katze in der Hundehütte...

Mit lebendigem Kopfkissen...

Da iss was!

Wer? Wie? Wo?

Mit dem Chef in seiner Koje...

Na, hier unten!

Ach sooo... ach daaa...

Ich träumte von Unmengen frischer, leckerer, knackiger Hähnchenschenkel, die einfach so in mein extrem hungriges, leeres Bäuchlein hinein flogen...

Nachschlag?

büüdddeeeee....

Das war ein erstklassiges Menü, so ganz nach unserem Geschmack.

Die kläglichen Versuche die angefutterten Kalorien wieder loszuwerden...
Methode 1: Einfach so tun, als ob die gefressene Menge nur eine Winzigkeit war...
Methode 2: Schlankheitstipps in Form von körperlicher Betätigung, sogenannte                         Dehnungsübungen, anwenden...
Methode 3: Mit dem besten Freund (hier der Pinguin) das Problem besprechen, um                 einen gemeinsamen Weg aus der Misere zu finden...
Methode 4: Die überflüssigen Kalorien einfach ignorieren und wegschlummern...

Ergebnis: Alle noch so intensiven Bemühungen der Kalorienreduktion gescheitert!

Unsere superfetzigen, bunten neuen Halsbänder.  *wie schick*

Herrchens blauer Flitzer wäre auch nicht schlecht. Aber vieeeel zu laut,  zu windig (Gabis Löckchen würden mächtig leiden...) und der dicke Mo-
tor lässt nur Platz für 1 Beifahrer!

Immer schön...

Rückansicht!

Frontansicht!

“Obacht” Foddo!

Couchpotatoe
“Miss Moneypenny”

Nö, jetzt sehr unpassend...

...der Reihe nach!

Seitenansicht!

Aber jeeetzt...  ;O)

Im Juni war Prüfung angesagt. 3 Monate übte ich mit “Hibbel” Shana und Piccolo. Am Morgen in der ersten Gruppe war Shana an der Reihe. Ich wußte was sie alles gelernt hatte und beherrschte, aber unter Prüfungsvorraussetzungen konnte ich Sie, da ich keinerlei Ver-
gleich hatte, nicht einschätzen. Während des Stadtganges kam hier und da ein wenig Stress auf, was ich Gott sei Dank gut auffangen konnte. Im Unterordnungsteil klappten die vorgeschriebenen Übungen allesamt sehr gut. Shana war total aufmerksam und freudig beim Arbeiten. Ich war total happy, dass sie in solch einer kurzen Zeit so viel gelernt hatte. Am Schluss wurde meine Gabi 1. ihrer Gruppe. Ich glaube da sind wir zwei Mädels mächtig stolz einige Zentimeter gewachsen. ...aber der Tag war noch nicht vorbei...
In der 2. Gruppe, die am Nachmittag statt fand, legte ich mit Piccolo die Prüfung ab. Der Stadtgang war für ihn keine Herausforderung. Ich hatte sogar manchmal das Gefühl, dass er gelangweilt durch die Gegend schlurfte. =O)  Er fiel den Prüfern ziemlich schnell durch seine Gelassenheit auf. Kein bellender Hund, kein schreiendes, tobendes Kind, kein Autoverkehr, nichts veranlasste ihn seine Ruhe ab-
zubrechen. Diesen Part beendete er als Bester seiner Gruppe. Im 2. Teil der Prüfung gab es ein Element, wo ich mir nicht sicher war, ob er dieses Prüfungsgemäß ausführen würde. Mit einem tiefen Schnaufer lief ich los, gab ihm das Kommando “sitz” aus der Bewe-
gung, und stellte mich in einiger Entfernung hinter eine Wand, sodass er mich nicht sehen konnte. ( Ich ihn übrigens auch nicht... ) Nun musste Piccolo 1 Minute genau “so” sitzen bleiben, selbstverständlich mit Ablenkung der Prüfer, die um ihn herumliefen. Nur allzu oft, während unserer Übungseinheiten, machte es sich Piccolo gemütlich und legte sich entspannt hin. Ich durchlebte Eimerweise Schweiß-
ausbrüche hinter dieser Wand und hoffte so sehr, dass er sitzen bleiben würde. Nach der abgelaufenen Zeit trat ich voller Spannung hervor. Als ich meinen Kopf hob und Richtung Piccolo schaute,  lächelte dieser mich in der Sitzposition an. Boah! Ich hätte gerne einen riesigen Jubelschrei von mir gegeben, aber die Übung war noch nicht zu Ende. Ich lief ( gefühlte 100 Meter ) zu ihm, stellte mich neben meinen Schatz, und dann endlich durfte ich explodieren.  ;O) Der Prüfer kam völlig aufgelöst zu uns geflitzt. Er war so begeistert von Piccolo und hatte dabei sogar etwas Pipi in seinen Augen. Er lobte, dass er seit 15 Jahren nicht mehr so einen tollen Hund geprüft hätte. Mein Sonnenschein bestand als 1. seiner Gruppe die Begleithundeprüfung mit voller Punktzahl. An einem Tag zwei super erfolgreiche Prüfungen. Wie toll war das denn... Das gab natürlich am Abend 2 überdimensionale Portionen “Zauberfutti”!
DANKE! für dieses einmalige Erlebnis meine beiden...

Meeeine Kugelbahn!*stolz präsentier* ;O)

Ist mir völlig egal wo die Kugel hin soll! Hauptsache ich finde den geheimen Ort wo die Leckerlis verborgen sind.

Holzkugel oben rein...

...vergewissern, dass sie rollt...

...und am Ende die ver-
diente Munition abfangen, bevor Gabi sie klaut!

Spielregeln: Hund nehme einen Totschläger (hier in Form eines Holzzylinders) zwischen die Backen, und befördere das Teil mitten in die blaue Kiste, um anschließend die Munition die zum Vorschein gekommen ist, blitzschnell zu vernaschen. Shana hat das Prinzip lei-
der nicht verstanden, und wirft die Holzteile ohne jegliches Konzept wild durcheinander. Wie kann “Frau” nur so Fressgesteurt sein? Nicht ein bisschen Fingerspitzengefühl für das Detail! Im Vordergrund steht hier nicht fressen, sondern arbeiten, spielen, sich bewegen, um nicht gelangweilt in der Ecke rumzudösen... tststs

Moment, gleich hab ich´s!

Meine Zauberkiste..

Uuuuuuiiiii, war das toll....aber ganz ehrlich, so eine anstrengende Kopf-
arbeit ist eine große Herausforderung und macht mächtig müde. Nach einer Runde Kugelbahn, müssen wir uns aufs Öhrchen legen, um neue Kräfte zu sammeln. Schließlich benötigen auch Hundegehirnwindungen ihre regelmäßigen Ruhezeiten.

Wo ist nur die verflixte Munition?

Windschnittiges, pfeilschnelles, superelegantes ( niemals die so wichtige Haltungsnote aus den Augen verlieren )  Hunderen-
nen, und diverse verwirrende Beschäftigung zur Belustigung der Besucher beim diesjährigen Sommerfest des Hundevereines.

Wasserspiele...

Um mein kostbares, perfektes Haarstyling zu erhalten, blieb ich lieber im Uferbereich.

Meine Beine sind ja willig...

Mach ma nicht so schnell!

...aber meine Ohren brem-
sen mich unglaublich aus!

Leeccckkkkaaaaahhhh...

Shana´s Benimmregeln beim Fressen lassen doch sehr zu wünschen. Nach jeder leckeren Quarkmahlzeit benötigt sie furchtbar dringend eine komplette Gesichtsaufarbeitung. ts ts ts

schnorks...

Shana braucht nicht viel zum glücklich sein: Ein geräumiges Sofa, ein muckeliges Herrchen und eine kuschelige Zudecke.

...und “ SO ” erledigt Hund Geschäfte:

Nach einer optimalen
Örtlichkeit intensiv
“Ausschnupp” halten.

Den perfekten, unbeobach-
teten Augenblick punkt-
genau ausspähen um...

das Geschäft abzuschließen!

Ich lach mich schlapp...
Unbeobachtet???

Ich hab´s gesehen... ne ne ne...

Der absolute Renner!!! Ein ( fast ) vollautomatischer Leckerliasuwurfautomat...

Magische Zaubertricks, die wie aus dem Nichts der Wunderkiste entfliegen...

Unter dem Pappdeckel ver-
steckt sich die Munition. “Mit der Schnute und nicht mit der Pfote, Gabi...!”

Pfoteneinsatz erwünscht.

Gleich hat die Munition verloren

Nicht bei Herrchen verpetzten, dass wir seine gemütliche Betthälfte mitbenutzen...   =O)

Auch Frauen müssen “Müssen” gehen!

uuuiiiiii...

Mit Frostbeulen...

Hey Schwarzer! “Abstand halten!” Sonst findest du meinen linken aus-
trainierten Harken auf deiner super dicken, vorwitzigen Nase wieder!!

warten auf...

Dasher, Dancer, Prancer, Vixen, Comet, Cupid, Donner, Blitzen....?

Neugierig nach Überraschungen forschen...

... endlich ... “WEIHNACHTEN!”

... bis zur völligen Erschöpfung!!!

Gemeinsam mit Herrchen Geschenke auspacken.

Einen hab ich noch:
Seit dem 24. herrscht
bei uns “Haifischalarm!”