Ihn stach wohl der Hafer?...

Ich konnte rein gar nichts außergewöhnliches sehen...

Doch, “DA”!
Soooo vviiieeeellll Sssccchhhnneeeeee...
Freude! Riesenfreude!! Yiephieejeah!!!

Ein Schneeträumerle.

Ach soooo... Der Schnee ... 

Und zu was, bitte schön, ist dieses Zeug zu gebrauchen?

 Achtung Flocke von links!

... husch und weg war sie!

Schnee in Hülle und Fülle.

Siehst du die Flocke noch?

Ab durch die Mitte. 

... zuzuschlagen, und zu bud-
deln, was die Pfoten hergaben!

Nachforschen, ob sich irgendwo
tiefgefrorene Mäuse versteckten.

Eine kleine Pause einlegen um Sauerstoff zu tanken ...

Gab es hier eine vorteilhaftere “Mäuseautobahn”?

Alles unterirdische Leben per
Schneeumwälzen aufmischen!

Schön am Ball bleiben! Nur nicht schlapp machen... 

Um im idealen Moment...

Ob Sally erfolgreicher mit ihrer Schneemission war?

Oh, oh.... Da nahte aus der Ferne ein riesiges Unheil. Mein kompetentes rechtes Gehör, welches mich nie im Stich lies, erhaschte eine steife Brise, die im Begriff war, schnurstracks den frontalen Kontakt mit unseren Locken zu suchen.

Vor dem Orkan!

... zu spät ...!
Die Frisur war ruiniert und nicht mehr zu retten!

Inmitten des Sturmes! 

Selbst kräftiges durchschütteln wahrte mein prächtiges Lockenstyling nicht...

Kein Ende der steifen Brise in Sicht!

Eleganter Ballsport.

Lass uns hier die Kurve kratzen...

 Endlich spiieeeelllleeennnn....

Ziemlich frostig unter freiem Himmel.
Just waren meine Gucklöcher zugefroren.

Ganz in der Nähe veranstaltete ein Hundeplatz einen Tag der offenen Tür. DAS ließen wir uns nicht durch die Lappen ge-
hen. Ich schnappte mein Frauchen unter den Arm, und los ging es. Saukalt, minus 10 Grad zeigte das Thermometer, da-
für Sonnenschein pur! Apropos Sonnenschein!!! Ich nahm so-
fort mit meinem superscharfen Blick Peilung auf, und wurde fündig. Eine blaue Mupfel, gefüllt mit Unmengen bunter Bälle, welche Kindheitserinnerungen in mir weckten. Leider hatte ich mich nicht 100%ig unter Kontrolle, und somit nahm das Un-
heil seinen Lauf. Mit einem beherzten Hupf saß ich inmitten der bunten Vielfalt, und fühlte mich überglücklich. Diese spon-
tane Aktion war eine willkommene Einlage zur Belustigung der anwesenden Zuschauer! Ups... Die Ballis waren überhaupt gar nicht für mich bestimmt? Dachte ich doch felsenfest, das dies alles speziell für mich organisiert... mega peinlich. Ich landete mitten im Welpenspielplatz. Ich fragte mich ob ich mit meinen 6 Lenzen noch als Welpe durchgehen würde, aber Frauchens Blick meinte: ”negativ”! Sie war nun diejenige, welche meine hinterlassene Unordnung richten musste, und sammelte alles Bunte ein, und legte es artig in die Mupfel zurück. Gott sei Dank war mir niemand böse, dass ich mit meinem Federge-
wicht von 43kg den Welpenspielplatz belagert hatte. Als mein Pürzel und der Popo meines Frauchens sich mehr und mehr dem tiefgefrorenen Zustand näherte, machten wir die Biege, und fuhren zum Auftauen Richtung Heimat!

Die blaue Schublade aufziehen.

Leckere Munition herausfischen.

Attention, Attention!
Hier mein Favorit.
Meine 100%ige Lieblingsbeschäftigung!

Dito! ne ne ne...

Angeblich sei ich so “Gaga” beim Clickern. Extrem ungeduldig , fast außer Kontrolle, könnte ich nicht abwarten... Beteuerte mein Frauchen. (Sie sollte Recht behalten!) Im Eifer des Gefechtes ereigneten sich unbe-
deutende Missgeschicke, und die Lade pur-
zelte auf den Boden. Wollte ich mich ledig-
lich versichern, das nicht ein Stück der kost-
baren Munition verloren ging!

Im letzten Jahr hatten wir versprochen, dass es noch viel mehr tolle Spielideen von unserem Frauchen geben würde. Los gehts!!! Rechts seht ihr eine umgebaute Weinkiste, die unser Herrchen “befüllt” zu Weihnachten geschenkt be-
kam. Frauchen hatte sich sofort diese supi geniale Kiste unter den Nagel gerissen, und für uns (Hundegerecht) umge-
baut. Für die drei vorhandenen Unterteilungen gab es im Baumarkt passende Behälter, die mit einem Kordel und einer Holzkugel versehen wurden, damit wir diese mit unserer echt dicken Schnute perfekt angeln konnten. Auf der Unterseite der Holzkiste wurde Klettband aufgeklebt, damit das komplette Spiel auf unseren Spieletisch passte. Am Deckel noch schnell ein Hundespielie als Öffner befestigt, und dann konnte es los gehen, mit der präparierten Wein-
kiste. An dem orangefarbenem Spielie mussten wir feste zuppeln, um den Schiebedeckel zu öffnen. Jetzt nach Lust und Laune die bunten Kästchen nach und nach an den Holzkugeln herausfischen, damit wir an die darunter ver-
steckte Munition gelangten. Hoffentlich bekommt unser Herrchen nächstes Jahr wieder so ein tolles Geschenk.......

Kennt ihr die russischen, Holzpüppchen, die man ineinander stellen kann? Dieser Ge-
danke tummelte sich in Frauchens Kopf herum, als sie diese stabilen Kartonboxen im Bastelladen besorgte. Die Unterteile waren jeweils ineinander verklebt. An den Deckeln befestigte sie große Holzperlen, zum besseren Zugreifen. Mit Klettband auf der Unter-
seite der größten Box, hielt das komplette Boxenspielie fest auf unserem Tisch. Damit beim Öffnen der Boxen ein Druckausgleich gewährleistet war, bohrte man in jeden Karton ein kleines Loch, ansonsten funktionierte die ganze Technik nicht! Deckel für Deckel musste nun von uns abgehoben werden, und als Belohnung lag in der letzten Box ein gigantisches, megasuperes Leckerlie!

Hier könnt ihr unsere stabile “Pfotenwippe” bewun-
dern. Diese Ausführung, rechtes Bild, klöppelte uns Frauchens Vati zusammen, da das erste Modell den kräftigen, durchtrainierten Pfotenschlägen nicht wirk-
lich Stand hielt!... Die Bedienung gestaltete sich recht einfach: Leckerlie in der Röhre so platzieren, das von außen kein Herankommen war. Nun mit dem dicken Patschepfötchen auf die vorgesehene runde Fläche hauen, und schon purzelte die Munition in Richtung : Da wo sie hin gehörte! =O)

.... und wenn Frauchens Gehirnwindungen keine Kreativität verspürten, auf Pause umschalteten, dann kam es überaus bedenklich .... 

Der Schattenmän!

Selbstschuß?!?...