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Nachdem wir Tessa zurückbringen mussten, wurden wir auf eine Wällerhündin aufmerksam. Wir packten Barney ins Auto und fuh- ren ans andere Ende von Deutschland. Mein Dickie und die agile
Wällerhündin waren sich auf Anhieb ziemlich sympathisch. Wir hatten noch diversen Papierkram zu erledigen, und einige Fragen zu klären. Dann machten wir uns zügig auf den Nachhauseweg, denn es lagen einige Kilometer
vor uns. Schon im Auto hatte ich das Gefühl, dass über Barney viele, kleine Herzchen schwebten. ;O) Mein Dickie hatte sich Hals über Kopf in diese adrette, zuckersüße Hundedame mit Namen “Sally” verliebt.
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